StaRUG · Geschäftsführerhaftung

Das Frühwarnsystem, zu dem §1 StaRUG jeden GmbH-Geschäftsführer verpflichtet

Dokumentiert, nachvollziehbar, methodisch angelehnt an IDW S 16 – statt sich im Ernstfall erst hinterher rechtfertigen zu müssen.

← Zurück zur Übersicht
Problem

Ohne dokumentiertes System: persönliches Haftungsrisiko

§1 StaRUG verpflichtet GmbH-Geschäftsführer seit 2021 zur laufenden Krisenfrüherkennung – bei Nichterfüllung droht persönliche Haftung nach §43 GmbHG. Die meisten Geschäftsführer kennen die Pflicht, haben aber kein System, das sie nachweisbar erfüllt. Vor Gericht zählt nicht der Bauchnachweis des Geschäftsführers, sondern was schwarz auf weiß dokumentiert ist.

Ergebnis

6 Pflicht-Indikatoren mit gewichteter Ampellogik

6 gesetzliche Indikatoren nach §1 StaRUG / IDW S 16 (Liquiditätsreserve, operativer Cashflow, Umsatzentwicklung, Eigenkapital, Jahresergebnis-Trend, EBITDA-Abweichung) werden automatisch bewertet. Die Gesamt-Ampel folgt dabei nicht der Regel "schlechteste Farbe gewinnt", sondern gewichtet nach Wesentlichkeit – eine isolierte Abweichung bei Umsatz oder Ergebnis löst kein Fehlalarm-Rot aus, nur echte Liquiditäts-, Cashflow- oder Eigenkapitalprobleme.

Frühwarnampel mit Gesamtstatus und 6 Pflicht-Indikatoren nach §1 StaRUG / IDW S 16

Frühwarnampel – Gesamtstatus und alle 6 Pflicht-Indikatoren mit automatischem Handlungsbedarf

Dokumentationsnachweis als monatsscharfes, revisionssicheres Logbuch

Dokumentationsnachweis – monatsscharfes Logbuch, 10 Jahre aufbewahrungsfähig, PDF-exportierbar

Entscheidung

Ist die Krisenschwelle erreicht – und wer muss das wissen?

Monatlich auf einen Blick: Ist die Krisenschwelle erreicht? Muss das Überwachungsorgan (Gesellschafterversammlung, Beirat) informiert werden? Welche Gegenmaßnahme ist jetzt einzuleiten? Die Ampellogik ist gesetzlich hergeleitet und dokumentiert – keine Frage der persönlichen Interpretation.

Deckblatt mit Unternehmensdaten, Gesamtstatus-Badge und rechtlichem Hinweis

Deckblatt – Gesamtstatus auf einen Blick, mit Unternehmensdaten und rechtlichem Rahmen

Eingabe

25 Minuten pro Monat, aus jeder Buchhaltungssoftware

GuV- und Bilanzpositionen monatsgenau eintragen – manuell, aus DATEV, Lexware, sevDesk oder jeder anderen Buchhaltungssoftware. 11 Sheets insgesamt: von der monatlichen Ist-Eingabe über eine 24-Monats-Fortbestehensprognose (IDW S 16-konform) bis zur 13-Wochen-Liquiditätsplanung. Alle Sheets sind mit realistischen Demodaten vorbelegt und direkt überschreibbar.

Monatliche Ist-Eingabe für GuV und Bilanzpositionen

Monatliche Ist-Eingabe – GuV- und Bilanzpositionen, Monat für Monat nach Abschluss befüllen

24-Monats-Fortbestehensprognose, annahmenbasiert und IDW S 16-konform

24-Monats-Fortbestehensprognose – annahmenbasiert, IDW S 16-konform

Technische Details

Excel 2016+ · kein VBA, keine Makros, keine Cloud-Anbindung – Daten verlassen das Unternehmen nicht. Bedingte Formatierung für die Ampelfarben, kompatibel mit LibreOffice. Zusätzlich enthalten: ein Berichtsprotokoll als Nachweis der Information des Überwachungsorgans. Input-Sheet offen, Berechnungs- und Präsentationssheets gesperrt.

Berichtsprotokoll als Nachweis der Information des Überwachungsorgans

Berichtsprotokoll – Nachweis der Information von Gesellschafterversammlung oder Beirat

Dieses Produkt ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Insolvenzberatung. Insolvenzprüfung nach §§17–19 InsO obliegt einem Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt.
149,00 €
Gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer · Launchpreis, regulär 179 € · sofortiger Download
Jetzt kaufen →